Kontakt

Birgit Felderhoff, Sprecherin
Gernot Schaper, Sprecher

Ihre / Eure unmittelbaren Ansprechpartner für DIE LINKE. in Mülheim

birgit.felderhoff@dielinke-mh.de

Gernot.Schaper@dielinke-mh.de


 

Termine !

hier sind die nächsten Termine

 
 

Bürozeiten

DIE LINKE. KV Mülheim
Dickswall 40-42
45468 Mülheim
 
Mo. - Do.: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr
Mo. - Fr.: 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
 
 
 
 
 

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Wenn Sie etwas bewegen und verändern wollen,
dann kommen Sie in DIE LINKE.
Wir brauchen viele Neue –
gönnen Sie sich etwas Neues!


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Nachrichten aus der Bundestagsfraktion

 
 
 


 
 
 


 


 


 
Kommunistische Plattform

 

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Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.


 

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten


 

Rosa-Luxemburg-Stiftung


 

Nächste Mitgliederversammlung am Freitag den 27. Januar 2012, 18:00 Uhr in unserem Parteibüro, Dickswall 40-42


MEHR DEMOKRATIE IST MÖGLICH!

Liebe Genossinnen und Genossen,

als Obfrau im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages bitte ich um Eure Unterstützung.

Die unten stehende Möglichkeit, die wenigen demokratischen Instrumente die wir auf Bundesebene haben zu verbessern, ist uns ein wichtiges Anliegen.[weiterlesen]
 
MEHR DEMOKRATIE IST MÖGLICH!
BITTE UNTERSTÜTZT DIE PETITION ZUR REFORM DES PETITIONSRECHT!

Mit Hilfe weniger Klicks können wir viel erreichen.

Herzlichen Dank und solidarische Grüße

Ingrid Remmers MdB
Obfrau im Petitionsausschuss



Der ROTE PUNKT stellt sich vor...

Hallo, ich bin der ROTE PUNKT und wurde im Rahmen der Sozialticketkampagne ins Leben gerufen.

Mobilität ist ein soziales Grundrecht für alle Menschen. Darum kämpfen wir bereits seit 2008 dafür, dass sich jeder, egal ob SchülerIn, Azubi, StudentIn, Hartz IV-EmpfängerIn oder ArbeiterIn, ein Ticket für Bus und Bahn leisten kann. Der aktuelle Hartz IV-Satz für Mobilität beträgt derzeit 11.49 Euro. Das € 29,90-Ticket ist zu teuer. Es ist nicht geeignet, Menschen mit niedrigem Einkommen zu mehr Mobilität zu verhelfen. Deshalb fordert die Partei DIE LINKE. ein Sozialticket, das rund um die Uhr im gesamten öffentlichen Personen-Nahverkehr genutzt werden kann und nicht mehr als 15,80 € kostet!


Ihr kennt das sicher, Ihr würdet gerne irgendwo hinfahren, aber Ihr habt nicht genügend Geld, um Euch ein teueres Ticket des VRR zu leisten. Und genau hier komme ich ins Spiel! Ich werde von Menschen angesteckt, die zeigen wollen, dass sie die Forderung nach einem Sozialticket unterstützen. Die Kampagne nutzt den Umstand aus, dass Monatskarten-Inhaber ab 19 Uhr sowie am Wochenende ganztägig weitere Personen auf ihrem Ticket mitfahren lassen können. Wer bereit ist, im Rahmen dieses Angebotes auch Fremde mitzunehmen, die sich ein normales Ticket nicht leisten können, steckt sich einen roten Button an die Jacke. Der Button signalisiert: "Ich kann eine weitere Person mitnehmen! Und: Ich halte das VRR-Angebot für unzureichend." Wenn Ihr mich also an einer Tasche oder Jacke seht, dann traut Euch, ruhig meine BesitzerIn anzusprechen. Natürlich bin ich nur eine Möglichkeit, um Euch das gemeinsame Fahren zu erleichtern.


Ihr könnt Euch auch ohne mich jederzeit vor Fahrtantritt mit anderen absprechen und Fahrgemeinschaften bilden. Auf diese Weise könnt Ihr nicht nur eine Menge Geld sparen, sondern wir können gleichzeitig gemeinsam Druck auf Stadt und VRR aufbauen, um ein Sozialticket zu erkämpfen, das den Namen auch verdient!


Macht mit! Schließt Euch zusammen, seid solidarisch!

DIE LINKE: Gesetzlicher Mindestlohn muss her!
Artikel lesen? Auf das Bild klicken!

 

Steuerzahler subventionieren Niedriglöhne in
Mülheim an der Ruhr mit monatlich 785.600,66 Euro.

 

EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT WIRD BESTRAFT

Die aktuelle Diskussion im von der Leyen - Ministerium, die Anrechnungsfreigrenze für Bezieher von Sozialleistungen abzusenken, trifft vor allem Hartz IV- Empfänger und Frührentner.

Ehrenamtliche Übungsleiter, die teilweise ihre Schüler zu Veranstaltungen fahren,  Betreuer im Ehrenamt, die  Menschen mit Behinderung, Senioren oder Bedürftigen eine zumindest minimale  Teilhabe am Leben ermöglichen, indem sie für sie Einkäufe erledigen, sie zu Ärzten begleiten und ähnliche Hilfen anbieten, haben damit keine Möglichkeit mehr, sich ihre entstandenen Fahrtkosten  oder anderweitigen Aufwendungen von den Wohlfartsverbänden ersetzen zu lassen...hier weiterlesen

 

 

Die Fraktion der WIR plagiiert im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales anscheinend Anfragen der LINKEN Stadtverordneten Gabi Rosinski, die dort bereits im Sommer 2010 eingebracht wurden!

Der Kreisverband DIE LINKE. Mülheim-Ruhr nimmt mit einiger Verwunderung die aktuelle Anfrage  „Umgang der Sozialagentur mit Maßnahmeträgern und ihren Kunden“ der Fraktion WIR-„Linke“ in der aktuellen Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Kenntnis, denn bei dieser von Herrn Stadtverordneten Fänger unterzeichneten Anfrage scheint es sich in weiten Teilen inhaltlich um ein Plagiat der Anfrage „Fragen zur Zusammenarbeit der Stadt Mülheim an der Ruhr mit der Paritätischen Initiative für Arbeit (PIA)“ zu handeln....weiterlesen